Wir stellen Ihnen hier die wunderschöne Natur des Wienerwaldes in Pressbaum vor, und die Spuren, die die Menschen in unterschiedlichen Epochen hier hinterlassen haben. Kommen sie mit uns auf Wanderungen zu unseren Sehenswürdigkeiten.
Wir stellen Ihnen hier die wunderschöne Natur des Wienerwaldes in Pressbaum vor, und die Spuren, die die Menschen in unterschiedlichen Epochen hier hinterlassen haben. Kommen sie mit uns auf Wanderungen zu unseren Sehenswürdigkeiten.
Am dritten Adventwochenende fand der traditionelle Weihnachtsmarkt des Verschönerungsvereines Pressbaum statt.
Stimmungsvoll leuchtete der große Weihnachtsstern über die Markstände, die sich um den Christbaum gruppieren. im Hintergrund die Jugendstilkirche.
Von Pressbaumer Vereinen wurden kulinarische Highlights vom Hirschchilly über Langos und Hotdogs zu Spiralkartoffel, von ungarischem Baumkuchen über Waffeln bis zu Palatschinken angeboten. Glühwein- und Punschvariationen, natürlich auch alkoholfrei, sind wohl das Merkmal eines echten Weihnachtsmarktes. Das Angebot der Kunsthandwerklichen Aussteller hatte sich wiederum erweitert: handgemalte Weihnachstskarten, unterschiedlichste Produkte aus Holz und Wolle, Keramik, Naturkosmetik, Schmiedearbeiten, und vieles mehr: es gab viel zu sehen, Kinder wurden zum basteln eingeladen oder konntenWihnachtliche Geschichten hören. Auch wurden ihnen Säckchen vom Weihnachtsmann überreicht. Abschluss und Höhepunkt war der Besuch der Perchten
Mitgestaltet haben die Kinder der Volksschule, die Musikschule und die Turmbläser.
Die Bibliothek organisiert Lesungen an der Feuerschale. Der Weihnachtsmann teilt seine Säckchen aus, das Christkind wird am Samstag bei uns sein, am Sonntag gegen 17 Uhr kommen wieder die Perchten zu uns.
Hier lesen Sie:
Hier werden sie über die Natur, die Sehenswürdigekeiten und weitere schöne Seiten Pressbaums informiert. Es gibt Linkes zu den "Tut Gut Wegen" und den Gaststätten in Pressbaum.
Auch Hinweise zu anderen Wanderwegen finden Sie bei den Sehenswürdigkeiten.
Am Beginn des 18. Jahrhunderts war Pressbaum ein Holzfällerdorf. Als sich damals die Bewohner zum Kirchgang bei einem niemals abgeholten, zur Errichtung einer Mostpresse bereitgelegten Baumstammes trafen, entstand das geflügelte Wort: „Wir treffen uns beym Pressbaum“.
Im April 2024 schenkte Hermann Rausch der Stadtgemeinde die 130 Jahre Mostpresse aus seinem Elternhaus. Gemeinsam mit Bauhofmitarbeitern unter der fachkundlichen Anleitung von Leo Gundacker und Freiwilligen des Verschönerungsvereines Pressbaum, sowie zdank ahreicher Sponsoren wurde die Presse in zahlreichen Arbeitsstunden renoviert und fand einen schönen Standort in Hauptplatznähe. Sitzbänke und Bäume laden zum Verweilen ein. Auch ein Apfelbaum darf themenmäßig nicht fehlen.
Unser neues Wahrzeichen soll so wie sein Vorgänger zum Treffen und zu Gemeinsamkeit einladen.
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